Archiv der Kategorie: Aktionen (bis Ende 2016)

Fußball verbindet

Es ist Heiligabend und der Nachmittag neigt sich dem Ende entgegen. Plötzlich steht ein junger Mann vor uns. Er bietet an, mit jungen Männern Fußball zu spielen. Den Ball hat er gleich mitgebracht.

Wir rufen einmal laut in die Unterkunft „Football – Soccer!“ und schnell ist ein junger Übersetzer gefunden, der zusichert, in zehn Minuten seine Freunde mit Schuhen und Jacken bewaffnet zu uns zu bringen. Währenddessen versucht der diensthabende Übersetzer des DRK (Danke Hamid!) sein Glück bei den jungen Männern der Unterkunft.

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Nach einem uns nicht ersichtlichen Schneeballsystem ist nach 15 Minuten der Fußballplatz voll.
Nach kurzer Ballakrobatik beginnt ein dynamisches Spiel, unabhängig von Alter und Nation, bei dem man gerne zuschaut. Da machen ein paar Regentropfen gar nichts aus!

Eine gute Idee des jungen Mannes, die das Wiederholen lohnt! Manchmal braucht es nur einen Ball und eine spontane Idee. Danke, Max!

Froh zu sein bedarf es wenig

Es ist der 24. Dezember 2015. Die Sonne scheint; es ist warm für diese Jahreszeit. In der Unterkunft in der Rombachstraße ist es ruhig.

Die Kinder sind aber sofort neugierig, als wir die Halle betreten und versammeln sich in einem Kreis um uns herum. Sie fragen uns nach den sehr begehrten Inlineskatern, die wir seit mehreren Wochen über Spendenaufrufe im Bekannten,-Freundes-und Kollegenkreis sowie über Ebay-Kleinanzeigen gesammelt haben.

Leider war es uns nicht möglich, alle Größen zu ergattern, aber wir konnten fast alle Kinder zufriedenstellen und die leer ausgegangenen waren nach kurzen Verhandlungen in der Lage, die Inlineskater der anderen Kinder anzuziehen. Nur kurz, versteht sich!

So waren ausnahmslos alle Kinder froh, als es endlich losging. Wir drehten auf dem Außengelände der Einrichtung unsere Runden und nach Anlegen der erforderlichen Protektoren wagten sich etliche der Skateranfänger an kleine Experimente.

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Eltern kamen dazu und es ergab sich die eine oder andere lustige Begebenheit. Die ausgelassene Stimmung machte auch vor kleineren Stürzen, falsch angelegten Inlineskatern oder Protektoren sowie zum Ende hin einigen Tropfen Regen  nicht halt. Unterstützung erhielten wir von einigen Dreiradfahrern, die ausgelassen zwischen den Skatern herumfuhren.

Alles in allem ein sehr gelungener Nachmittag, der mit dem Versprechen endete, solch eine Aktion recht bald zu wiederholen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender!!!!

Orientalischer Basar in der Rombachstraße

Es war etwas Vorarbeit nötig: „Ursula“  musste organisiert werden, eine Liste über unsere Bewohner in der Rombachstraße und deren Bedarf erstellt werden und dann konnten wir endlich los. Wir machten uns auf den Weg, um alle unsere Bewohner bedarfsgerecht mit den noch fehlenden Utensilien wie Kinderspielzeug einzudecken.

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Bei „Islamic Relief“ wurden wir sehr freundlich empfangen und erhielten sogar spontan Dinge wie Handschuhe und Koffer, an die wir beim Erstellen unserer Liste nicht gedacht hatten. Es kam soviel  für unsere derzeit 145 Bewohner zusammen, dass das große Auto bis unter das Dach vollgepackt war.

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Mit großer Begeisterung wurden wir in der Unterkunft empfangen. Auf dem „orientalischen Basar“ ging es sofort hoch her. Im Nu war jeder der Bewohner eingedeckt und es ging ein vorweihnachtliches Strahlen durch die Unterkunft. Danke an IslamicRelief! Ihr leistet großartige Arbeit!

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Leider konntet Ihr die vielen „Shoukran!“ – „Danke!“ – „Thank you!“ – „Merci!“ nicht hören und vom vorweihnachtlichen Strahlen können wir Euch nur berichten.

Borussia Brand geht mit gutem Beispiel voran

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In den letzten Monaten beherrschte ein großes Thema die Nachrichten: Durch Krieg und Vertreibung flüchten viele Menschen und Familien in unser Land. Auch in Brand sind Flüchtlinge angekommen.

Durch die Unterbringung in der Sporthalle der Gesamtschule fallen auch für Borussia Brand Trainingszeiten für Fußball, Handball, Tischtennis etc. aus. Es ist für unseren Verein eine Selbstverständlichkeit, hier zu helfen. Es gibt eben wichtigere Dinge als Sport.

Borussia Brand geht aber weiter. Sport verbindet! Somit haben wir Hilfe für Kinder und Jugendliche angeboten.

Unsere Jugendfußballabteilungen der E-Jugend und Bambinis öffnen für gleichaltrige Flüchtlingskinder die Trainingsaktivitäten.

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Die ersten gemeinsamen Trainingseinheiten sind mittlerweile erfolgt und die Erfahrungen durchweg positiv. Die Verständigung ist kein Problem. Wir finden in unseren Mannschaften viele Nationalitäten und Religionen. So helfen schnell arabisch sprechende Eltern bei der Erläuterung von Übungen und Spielen. Die Berührungsängste sind in kurzer Zeit erloschen. Freudig toben und laufen unsere Gäste mit der Mannschaft von Borussia Brand.

Fußball verbindet. Gibt es etwas Schöneres als glückliche Kinderaugen und lautes Kinderlachen? Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Trainingseinheiten.

Marco Bund
Bambinitrainer von Borussia Brand

Ein vorweihnachtlicher Ausflug

Eigentlich sollte es ein Ausflug zum Abenteuerspielplatz werden. Dann kam der freitägliche Regen und somit fielen unsere Pläne buchstäblich ins Wasser. Spontan wurde unter Zuhilfenahme der Stadt Monschau (DANKE dafür noch einmal!!!) und dem Mobilé in Brand („Ursula“ brachte uns sicher überall hin!) ein Ersatz gefunden: Mit zwei Familien fuhren wir zum Weihnachtsmarkt nach Monschau.

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Die eigentliche Attraktion für die Familien aus Syrien war die malerische, weihnachtlich geschmückte Stadt. Jedes Fenster lud zum Verweilen ein. Fotos vor der malerischen Kulisse wurden gemacht.

Beim Bummel über den Weihnachtsmarkt stießen wir auf großes Interesse an uns und wurden sehr freundlich aufgenommen. Die Kinder wurden von Besuchern mit Salzstangen bedient und ein Verkäufer von Nikolausmützen bewies Geduld und Ausdauer mit unseren  Wünschen und stellte sich nach der Anprobe gerne für ein Foto mit uns  zur Verfügung.

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Die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus und die Mütter waren begeistert und erzählten von ihrer Heimat, den Städten, den Bauten und der Natur. Immer wieder zogen sie Vergleiche und berichteten uns viel über bessere Zeiten in ihrem Land.

Monschau war für die syrischen Familien ein guter Einstieg, um ihre neue Heimat kennenzulernen und für uns ein Türöffner zum Austausch über Sitten und Gebräuche. Uns hat dieser Ausflug sehr bereichert; viele unserer bisherigen Vorstellungen von syrischem Leben haben wir revidiert und unser Wissen erweitert. Absolut empfehlenswert, dieser Austausch!

Dafür DANKE an unsere neuen Brander Mitbewohner!

Die Schuhkartonaktion

Nach dem Vorbild „Weihnachten im Schuhkarton“ haben zahlreiche Kinder der KiTa St. Monika zusammen mit ihren Eltern fleißig Schuhkartons gepackt. Sie wurden liebevoll befüllt mit Spielsachen, Malutensilien und (gaaanz wichtig!) Schokolade, anschließend wurden sie bunt verpackt. Diese Kartons sind im Rahmen einer „St. Martin Aktion“ am Mittwoch, 25. November, an Flüchtlingskinder der Unterkunft Rombachstraße verteilt worden. Wir haben im Jugend- und Bildungszentrum (JuB) einen Raum zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser Raum wurde ein wenig der Jahreszeit entsprechend dekoriert, es wurden Kekse und Kakao bereitgestellt.

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Gemeinsam mit einer Dolmetscherin vom DRK wurden die Kinder mit ihren Müttern in der Rombachstraße abgeholt und wir haben einen gemütlichen Spaziergang zum JuB unternommen. Dort haben die Kinder die Kartons überreicht bekommen – beziehungsweise konnten sich diese selber aussuchen. Es war eine sehr harmonische Atmosphäre und ein wunderschönes, kunterbuntes Treiben. Das ein oder andere Tränchen ist leider auch geflossen – konnte aber mit einem weiteren Karton ganz schnell in ein Freudentränchen verwandelt werden!

Die Kinder und ihre Mütter hatten großen Spaß, da es eine willkommene Abwechslung vom teilweise doch sehr eintönigen Alltag war. Auch uns hat der Nachmittag große Freude bereitet.

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Es sind noch einige Kartons über. Diese werden nach und nach in anderen Einrichtungen verteilt. So verteilten wir am 9. Dezember einige Kartons in der Einrichtung Mariabrunnstraße. Auch dort wurden die Kartons unter großer Freude in Empfang genommen, genau wie die zurechtgestellten Kekse und Schokolade!

Für den Ökumensichen Lenkungskreis Flüchtlinge (ÖLF) Brand -Forst

Nicole Hick

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

Nach unserer ersten positiven Erfahrung mit dem Monschauer Weihnachtsmarkt und „Ursula“ verabredeten wir uns nach dem Mittagessen mit einer Gruppe erwachsener Bewohner der Rombachstraße zu einer Tour in die Eifel. Zu Klängen arabischer Musik und musikalischer Begleitung durch unsere Fahrgäste auf den Rücksitzen fuhren wir los und waren nach einer regen Unterhaltung  (Danke an Enis für’s Übersetzen!) im Nu vor Ort.

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Auch die Erwachsenen waren sehr angetan von dem malerischen Städtchen und hinterfragten das Alter der Stadt und die Historie, Einwohnerzahl etc. So wurde uns wieder einmal gezeigt, wie wenig wir über unsere eigene Heimat wissen.

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Wir besuchten eine Kirche und waren sehr beeindruckt von den Aushängen. Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt machten wir uns voller neuer Eindrücke auf den Heimweg.

Öcher Leckereien für die Rombachstraße

Wir trauen unseren Augen nicht: In der Lagerhalle des Aachener Süßwarenherstellers Lambertz Printen rollt eine Europalette auf uns zu.

Tatsächlich sind all die Leckereien für „unsere“ Flüchtlinge bestimmt. Zuvor hatten wir rund 50 Süßwarenhersteller in ganz Deutschland um Spenden gebeten.

Uns erreichten bis heute ausschließlich Absagen mit der Begründung, man arbeite bereits mit Stiftungen oder den Trägern der Flüchtlingsunterkünfte zusammen. Und als endlich nach endlos scheinender Wartezeit die erste Zusage kam, machten wir uns gleich auf den Weg.

Und wurden sehr freundlich mit besagter Europalette empfangen.

Öcher Leckereien

Öcher Leckereien

Nach kurzer Verladezeit kamen wir mit einem bis zur Decke vollgepackten Auto in der Einrichtung an. Die Leckereien werden in der Adventszeit zu den jeweilig stattfindenden Aktionen an die Flüchtenden verteilt.

Auf diesem Weg der Firma Lambertz Printen noch einmal ein begeistertes DANKE!

Kleine rote Wichtel in der Rombachstraße

Kleine rote Wichtel

Kleine rote Wichtel

Bisher konnte nicht abschließend geklärt werden, woher sie kamen. Plötzlich waren sie da: Kleine Menschen mit roten Nasen. Sie trugen rote Mützen auf ihren Köpfen und verteilten an die Kinder in der Unterkunft in der Rombachstraße Tüten mit Leckereien.

Gedankt wurde ihnen mit strahlenden Gesichtern. Diese Aktion lud zum Verweilen und einfach nur Zuschauen ein.

Meine erste Bastelstunde mit den Kindern

Ich habe bei der Essensausgabe ja schon einige der Familien in der Rombachstraße kennen gelernt und die Kinder erstaunen und bezaubern mich immer wieder. Allerdings erreicht dies bei der Betreuung eine andere Dimension. Zum einen ist kein Meter Tisch als „Schranke“ zwischen uns, zum anderen war ich einzig und allein für die Kinder da, und das nehmen selbige sehr dankbar auf. Ich habe das mit einer Freundin zusammen gemacht.

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Nachdem wir den Schlüssel zum Spielzeugraum erhielten, kamen wir mit Malbüchern, Puzzeln und Bastelutensilien (letztere hatte ich selbst mitgebracht) „bewaffnet“ in die kleine Halle. Im Gegensatz zu mir kannten die Kinder das schon und wussten, was sie tun wollten. Da wurden mit heller Begeisterung Malbücher ausgesucht, Puzzles auf dem Boden ausgekippt, und wir wurden begeistert und gespannt angestrahlt.

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Innerhalb von fünf Minuten hatte ich auf dem Schoss ein Kind, auf dem Tisch im Schneidersitz vor mit ein weiteres Kind und ich wurde rechts und links von je ein bis zwei Kindern flankiert. Meine Freundin saß am anderen Tisch und ward zunächst ebenfalls nicht mehr gesehen. Die Sprachbarriere war überhaupt kein Problem, ich habe den Mäusen einmal gezeigt, wie es geht und schon legten Sie los. Wir hatte uns überlegt, dass wir Sterne, Hunde und Katzen basteln wollten.

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Das hat dann auch wunderbar geklappt, schon bald waren kleine Kunstwerke zu bestaunen und in ihrer Kreativität waren die Kinder nicht zu bremsen. Ich erhielt einen selbst gebastelten kleinen Blumenstrauss, meine Freundin wurde mit einer Herz-Kette beschenkt.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese zwei Stunden Zeit zu nehmen, wenn es irgendwie geht. Man erhält im Gegenzug leuchtende Augen, lachende Kinder und fast mehr Dankbarkeit und Liebe, als man ertragen kann.

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Das Aufräumen übernahmen zum größten Teil (für mich sehr überraschend) einige Mütter, die Ihre Kinder einsammelten, um mit Ihnen dann zur Essensausgabe zu pilgern. Es gab das ein oder andere Tränchen, weil man sich nicht von den Malbüchern/Stiften trennen wollte, aber nachdem ich fest versprach, wieder zu kommen, waren diese schnell vergessen.

Syrische Heinzelmännchen in Laurensberg

Am Samstag, 29.November 2015, traten wieder einmal vier syrische Heinzelmännchen in Aktion. Diesmal, um dabei zu helfen, die Anlage des Aachen-Laurensberger Tennisclubs (ALTC) winterfest herzurichten. Vor Arbeitsantritt wurde erst einmal ein Tässchen Kaffee im Clublokal gereicht.

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Zum Glück spielte das Wetter – entgegen aller Voraussage – mit, zeitweise schien die Sonne und es war nicht sonderlich kalt. Angeleitet durch die „Clubmutter“ Evelyn und den Platzwart Achim wurden eifrig die Grundlinien der Tennisplätze mit Steinen gegen den herannahenden Frost geschützt und befestigt. Die große Rasenfläche musste von herumfliegenden Zweigen und Ästen befreit werden. Viel Arbeit machte dann auch noch das Blätterfegen auf den Beeten, Wegen und der Wiese der großflächigen Anlage.

Die fleißigen Heinzelmännchen hatten sich gegen 14 Uhr eine Stärkung absolut verdient und alle aßen und tranken zusammen mit zwei weiteren syrischen Studenten und den Fahrern der Truppe in großer Runde im Clubrestaurant.

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Die Stimmung war fröhlich und entspannt und die rege Unterhaltung fand in einem Gemisch aus Englisch, Deutsch und Arabisch statt, unterstützt durch den ägyptischen Kellner der Gastronomie, der bei Verständigungsproblemen als Dolmetscher aushalf.

Von beiden Seiten wurde eine Wiederholung einer solchen Aktion gewünscht und zugesagt!

Monika Thelen

Ausflug mit Eseln („Chamar“)

Aachen, 27.11.2015: Nicht nur die drei Kinder, sondern auch die beiden Esel Robin und Jaques hatten ihren Spass, als sie heute zusammen einen Ausritt wagten. Drei der Kinder aus der Rombachstraße durften mit auf den Ausflug, doch wären am liebsten noch zehn weitere Kinder mitgekommen. Das wäre dann für Robin und Jaques doch etwas zu viel gewesen.

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Aber wenn die Sonne wieder scheint und die Esel sich etwas ausgeruht haben, stehen sie bestimmt noch einmal für einen Ausritt bereit. Die Kinder der Rombachstraße jedenfalls scharren schon mit den Hufen.

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Fotos: Christina Paulson

Ein Besuch im Zoo

Nach der spontanen morgendlichen Zusammenstellung einer kleinen Gruppe mit Hilfe des DRK fanden sich sieben interessierte Kinder und zwei Erwachsene , die zu Fuß die drei Kilometer bis zum Drimborner Wäldchen zurücklegten.

Bei kalten Außentemperaturen mit ein wenig Sonnenschein erkundeten wir den Aachener Tierpark. Kontakte zu anderen Besuchern wurden schnell geknüpft.

Die hiesigen Gebräuche, nicht mehr benötigte Schnuller in einen Baum zu hängen oder Geschenke, die keinen verwendbaren Inhalt haben, waren den Kindern zunächst suspekt, bis eine Besucherin den Sinn verständlich machen konnte.

Auch der respektvolle Umgang mit den Tieren war für die Kinder gewöhnungsbedürftig. Begeistert genutzt wurden die vorhandenen Spielgeräte, bis es allen zu kalt wurde und wir den Heimweg in die Rombachstraße antraten. Erschöpft und teilweise nass waren wir pünktlich zum Abendessen zurück.

Da wir noch über weitere Freikarten verfügen, werden wir diesen Ausflug mit einer anderen Gruppe in der nächsten Zeit wiederholen.