Archiv der Kategorie: Allgemeines (bis Ende 2016)

Weihnachten – wieso weshalb warum? Adventsaktion des NNN Burtscheid

Anlass für die Weihnachtsaktion war die Idee einiger Ehrenamtler, den Flüchtlingen unsere christtitelgrafik-weihnachtsgruss2016liche Botschaft von Weihnachten näher zu bringen, so wie sie uns von ihrem Opferfest oder dem Ramadan erzählen. So haben wir in der letzten Adventswoche in den Unterkünften Weihnachtsgrüße verteilt: Eine kleine Geschenketüte mit einer Karte, auf der in kurzen Sätzen unsere christliche Botschaft vermittelt wurde, und einem Aachener Printenmann.

geschenketuete2016Darüber hinaus enthielt die Tüte noch andere Kleinigkeiten, die die Helferinnen und Helfer am jeweiligen Standort selbst zusammen-stellten. In der Unterkunft im Kalverbenden gab es beispielsweise ein kleines LED-Licht zusammen mit einem kleinen Halter in Form eines Sterns und für die Kinder Süßigkeiten bzw. Beschäftigungsmaterial. So erfuhren die neuen Nachbarn gleichzeitig vom Brauchtum des Schenkens.

Das kleine Geschenk ist bei den meisten mit Freude und Interesse entgegengenommen worden! Dez. 2016, Monika Meimberg

Café Michael – Begegnung, Spiel und Spaß jeden zweiten Freitag im Monat

Das Café Michael wird organisiert durch die Christliche Gemeinde am Michaelsberg und findet statt in deren Gemeinderäumen in der Michaelsbergstraße 28, 52066 Aachen-Burtscheid. Dieses zweiwöchentliche Angebot – jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 17:00-19:00 Uhr – bietet Sprachtraining durch Sprechangebote, Entspannung und Freude in Spielen und gemeinsamem Tun, Wohlbefinden in lockerer Atmosphäre bei Kaffee, Tee, Softgetränken und Kuchen. Hier haben die Flüchtlinge die Möglichkeit, zwanglos über ihre Befindlichkeiten zu reden und gegebenenfalls Hilfe zu erfragen. Gedacht ist die Einrichtung auch besonders für ehemalige Bewohner, um eine Anlaufstelle und einen gemeinsamen Treffpunkt zu haben.

Grillfest im Garten

Nachdem in den vergangenen Sommerwochen die Gartenarbeit etwas weniger intensiv betrieben wurde, stehen im Herbst wieder größere Arbeiten an.

Die große Fläche muss mit Boden versorgt werden, um die Fruchtbarkeit insgesamt zu verbessern. Hierfür erhalten wir seit Mitte September Mutterboden von anderen Baumaßnahmen, der kurzfristig auf der Fläche verteilt und bearbeitet werden muss. Außerdem sollen weitere Hochbeete errichtet, der Zugang verbessert werden u.v.m.

Erste Guitarrengriffe

Um für all die Arbeiten genügend Helfer zu haben und um das Projekt insgesamt bei den Flüchtlingen bekannter zu machen, fand Mitte September im Garten ein Grillfest statt.

Es sollte sich vor allem an die Migranten aus den Stadtteilen Forst und Brand richten und es kamen über 100 Leute.

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Gegen 17:30h war der Garten gute gefüllt und da das Wetter mit dunklen Wolken drohte, versorgten wir zunächst alle mit der Info, dass am Freitag, 23.09 nachmittags der nächste Workshop stattfinden wird.

Doch statt der Regenwolken zogen bald die Grillschwaden über den Platz. Das Grillfleisch wurde bald knapp und auch die Getränke mussten kurzerhand nachgekauft werden. Doch dank des leckeren Reisgericht von unserem syrischen Koch und dem Obst und Brot von der Essensausgabe der KörnerKaserne wurden alle satt.

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Am Lagerfeuer versammelten sich die Leute mit den Gitarren und erst als gegen 20:45h wirklich nur noch eine Hand voll Leute dar war, begann der Sommer sich mit einem Nieselregen zu verabschieden.

Für den ökumenischen Lenkungskreis

G. Hermens

 

Untergebracht, versorgt und dann…? Ausbildung und Arbeit!

Es ist keine Mitleidsaktion, sondern eine Win-Win-Situation: Zahlreiche Firmen suchen Fachkräfte und viele Geflüchtete bieten Berufserfahrung und Fachkenntnisse. Nicht nur die Sprachkenntnissen sind dabei eine Hürde, sondern überhaupt das Zusammenkommen von Angebot und Nachfrage.

Eine konkrete Initiative hat unsere Ehrenamtlerin Heike Heinen gestartet, die schon jetzt als sehr erfolgreich zu bezeichnen ist. Sie organisiert Führungen durch Firmen und andere Arbeitsstätten, bei denen Flüchtlinge sich über die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort informieren können. Gleichzeitig lernen die Arbeitgeber potenzielle neue Arbeitskräfte kennen. Bei den bislang erfolgten Terminen – z.B. bei Nesseler Grünzig Bau GmbH (siehe Foto) – gab es beiderseits sehr positive Resonanz.

Wer sich allgemein für diese Initiative interessiert, wer eine Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu bieten hat, wer Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungen geben kann, der meldet sich bitte bei Frau Heinen,  hheinen123[at]web.de

Besichtigung bei NesselerG

Ehrenamtsfest des Bistums Aachen am 19. Juni 2016 – Nachlese und Impressionen

Das unbeständige Wetter machte eine eindrucksvolle Pause am Sonntag, den 19. Juni, so dass die Ehrenamtler aus dem gesamten Bistumsgebiet in jeder Hinsicht auf ihre Kosten kamen. Nach einigen herzlichen Dankesreden wurde ein buntes Rahmenprogramm bei leckerem Essen und Getränken geboten. Gute Laune garantiert…

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Café international

Herzliche Einladung zum Brander „Café international“

Am Sonntag 08. Mai 2016

ab 13.00 Uhr

in der Martin-Luther-Kirche, Hermann-Löns-Straße 31

Wir treffen uns –

zum Wiedersehen, Kennenlernen, gemeinsam Kuchen und Brot Essen, Kaffee oder Tee Trinken, Reden, Zuhören und mehr:

Das „Café international“ soll ab jetzt jeden zweiten Sonntag im Monat angeboten werden und will Flüchtlinge und ihre Aachener Nachbarn zusammenbringen. So richtet es sich an beide: Menschen, die als Flüchtlinge nach Brand gekommen sind und die inzwischen als Nachbarn bei uns wohnen – und die „alteingesessenen“ wie auch zugezogenen Brander. Auch Mitarbeitende und Bewohner der „Kinder- und Jugendhilfe Brand“ sind als Einladende und Eingeladene mit einbezogen, da in ihrer Einrichtung ebenfalls minderjährige unbegleitete Flüchtlinge leben.

Wir freuen uns darauf!

Das Vorbereitungsteam „Café international“

Willkommen Burtscheid!

Abtei Burtscheid, Torbau. Foto: Marc Heckert

Abtei Burtscheid, Torbau. Foto: Marc Heckert

Auf Aachenschafftdas tut sich was: Das Netzwerk Neue Nachbarn (NNN) aus Burtscheid nutzt jetzt auch diese Seite. Die Flüchtlingshilfe der Pfarre St. Gregor von Burtscheid, der Evangelischen Gemeinde Aachen und der Christusgemeinde e.V. unterstützt Geflüchtete in diesem Aachener Stadtteil.

Auf dieser Seite werden ab jetzt die Helfer und Organisatoren über ihre Arbeit berichten und aktuelle Informationen zur Flüchtlingsarbeit im Aachener Süden bereitstellen. Aachenschafftdas ist als offenes Portal so angelegt, dass jeder Helfer und Aktive als Autor über die Flüchtlingsarbeit berichten kann. Neue Autoren sind stets gern gesehen.

Kontakt über:
NETZWERK NEUE NACHBARN
c/o Katholische Kirchengemeinde St. Gregor von Burtscheid, Michaelsbergstr. 6, 52066 Aachen
E-Mail:     neue-Nachbarn@st-gregor-von-burtscheid.de
oder
NETZWERK NEUE NACHBARN
c/o Evangelische Kirchengemeinde Aachen,
Pfarrer Redmer Studemund, Louis-Beißel-Str. 6, 52066 Aachen
E-Mail:     neue-nachbarn@evangelisch-in-aachen.de

Herzlich willkommen, Burtscheid!

Paten gesucht!

Gesucht wird zum einen eine Familie, die einen 16-jährigen afghanischen Waisenjungen bei sich aufnehmen würde. Er wünscht sich nichts sehnlicher als eine Ersatzfamilie.

Zum Anderen geht es um Paten für weitere unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die auch über das 18. Lebensjahr hinaus betreut werden können.
Falls jemand Interesse hat, bitte hier unter der Kommentarfunktion melden, ich leite es dann weiter!

Danke!

So können Sie mitmachen

Unsere Arbeit verändert sich gerade. Nachdem die Flüchtlinge aus der Turnhalle Brand ausgezogen sind, engagieren sich unsere Helfer im Moment vor allem für die Bewohner des Übergangswohnheimes in der Körner-Kaserne in Forst. Dort entsteht auch eine neue Erstaufnahmeeinrichtung. Ein weiteres Übergangswohnheim wird derzeit in der Debyestraße zwischen Brand und Eilendorf eingerichtet. Die Menschen dort werden unsere Hilfe brauchen. Ein wichtiges neues Feld werden Patenschaften für die bereits in Brand lebenden Flüchtlingsfamilien, also Unterstützung beim Einleben in unsere Gesellschaft und unseren Alltag.

Wir freuen uns, wenn Du/Sie mitmachen, um unsere neuen Nachbarn in unseren Stadtteil zu integrieren! Es gibt viele Betätigungsfelder:

– Freizeitangebote,
– Sprachunterricht,
– gesellschaftliche Arbeit,
– Stadtteilerkundungen,
– Kinderbetreuung,
– Patenschaften,
– Wohnungssuche,
– Kleinstgarten,
– medizinische Betreuung,
– Unterstützung bei Rechtsfragen,
– und, und, und…

Auf unserem großen Helferfest am Samstag, 5. März (mehr Infos hier) wollen wir dazu weitere Informationen geben. Wer sich einbringen möchte, kann sich hier unser Integrationskonzept Flüchtlinge in Brand und Forst herunterladen, in dem sich viele Ansätze und Anregungen für unsere kommende Arbeit finden.

Wir sehen uns am Samstag!

Der Anfang einer Patenschaft

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Meist erfahren wir eher durch Zufall, dass in Brand neue Flüchtlinge eine Wohnung bekommen haben. Auf der einen Seite ist es natürlich gut, dass die Menschen aus den großen Unterkünften rauskommen und endlich wieder eine Privatsphäre haben. Auf der anderen Seite fehlt ihnen dann aber das soziale Umfeld und ohne ausreichende Sprachkenntnisse wird schnell die Einsamkeit zu einem großen Problem. Und so kann, wenn kein Werkzeug vorhanden ist, auch eine gelockerte Schraube an der Waschmaschinentür zu einem unüberwindbaren Hindernis werden. Man bräuchte hier einen Bekannten, dem die Technik vertaut ist.

Sobald aber der erste Kontakt zur Bevölkerung hergestellt ist, ist schnell jemand mit einem Schraubenzieher und zehn Minuten Geduld gefunden. Und im Nu läuft die Waschmaschine wieder.

Patenschaften sind oft nicht mit viel Aufwand verbunden. Wir freuen uns, wenn Sie etwas Zeit und Interesse mitbringen. Gerne helfen wir bei der Vermittlung für eventuelle spätere Patenschaften.

Für den ÖLF

G. Hermens

„hêvî“-Treffen

Für Kurzentschlossene hier ein Veranstaltungstipp: Im Café und Bar Zuhause findet am Montag, 15. Februar, die mittlerweile dritte „hêvî für Flüchtlinge“-Veranstaltung statt.

Bei diesem Treffen („hêvî“ heißt Hoffnung) geht es laut Ankündigung darum, neue Kulturen zu entdecken, Flüchtlinge kennenzulernen, beim Deutschlernen zu helfen und gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen. Der Bildungs- und Integrationsverein hêvî geht auf das Jahr 2009 zurück und wurde Anfang 2012 als eines von drei Aachener Projekten mit dem Prädikat „Familienfreundlich“ der Stadt Aachen ausgezeichnet.

Zitat von der Vereinshomepage (www.hevi-hoffnung.de):

Der Verein hêvî e.V. wurde von Studenten und Schülern zum Leben erweckt. hêvî setzt sich dafür ein, dass alle Kinder die gleichen Chancen zur freien Entfaltung innerhalb der Gesellschaft haben, unabhängig von ihrem sozialen oder kulturellen Hintergrund. hêvî unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung, und fördert die Integration.

Los geht es im „Zuhause“ in der Sandkaulstraße 109 ab 18 Uhr.

Zuweisung der Flüchtlinge

Im Oktober 2015 zogen in die Turnhallen der Rombachstraße Flüchtlinge ein, die von ihrer Flucht gerade in Deutschland angekommen waren, weil in den normalen Landesaufnahmestellen kein Platz mehr war. Ziel war, die Zeit bis zur förmlichen Registrierung und Zuweisung zu den einzelnen Kommunen zu überbrücken.
In den letzten Tagen haben die Flüchtlinge nun endlich (nach über drei Monaten des Wartens) ihre Zuweisung erhalten. Sie werden am Dienstag, 19.01 und Mittwoch, 20.01 mit Bussen zu ihren neuen Kommunen gefahren (Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Meinerzhagen, Mönchengladbach, Puhlheim, Rhede, Schwelm, Willich, Wuppertal). Dort werden sie dann einzelnen Unterkünften zugewiesen, die Adressen sind bisher nicht bekannt. Einige wenige werden auch in Aachener Einrichtungen untergebracht, wo genau ist uns ebenfalls noch nicht bekannt.
Mit der Abreise endet für einige Tage das Leben in den beiden Turnhallen. Das DRK wird in der kommenden Woche die Räumlichkeiten aufräumen und neu herrichten.

Wir rechnen damit, dass anschließend neue Flüchtlingen zu uns kommen werden. Dann beginnt die Arbeit von Neuem.

Wir bedanken uns von tiefen Herzen bei den unzähligen HelferInnen für Ihr unermüdliches Engagement. Durch all die Aktivitäten sind wir in Brand wieder enger zusammengerückt. Diese neuen Kontakte und Freundschaften bleiben uns über den Tag hinaus erhalten und führt zu einem besseren Miteinander im Stadtteil. Dies wäre ohne die Flüchtlinge sicherlich so nicht erfolgt und daher können wir auf eine Art den Flüchtlingen dankbar dafür sein, dass sie bei uns waren.

In diesem Sinne sind wir gespannt darauf, was uns die Zukunft in Brand bringen wird.

Für den ÖLF
G. Hermens

Wie es „danach“ weitergehen kann

Es ist der 7. Januar. Ein verregneter Tag. Wir machen uns auf den Weg nach Dinslaken. Dorthin wurde Fade, ein syrischer Geflüchteter, Mitte Dezember kommunal zugewiesen, nachdem er fast drei Monate in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rombachstraße zugebracht hatte.

Wir sind neugierig, wie es für Fade weitergegangen ist, nachdem wir uns von ihm verabschiedet hatten. Er ist jetzt in einem ehemaligen katholischen Kindergarten mit 34 anderen Geflüchteten verschiedenster Nationalitäten untergebracht.

Er hatte großes Glück: Er bewohnt ein kleines Vierbettzimmer, daß er sich momentan mit zwei anderen Flüchtenden teilt. Alle anderen sind in 10/11-Bettzimmern untergebracht. Das Zimmer ist spartanisch eingerichtet; Gemeinschaftssanitärräume befinden sich in der Einrichtung sowie eine kleine Küche, die von allen rund um die Uhr genutzt werden kann.

Die kommunal Zugewiesenen dürfen sich frei außerhalb der Einrichtung bewegen. In Aachen mussten die Bewohner unserer Erstaufnahmeeinrichtung innerhalb der Stadtgrenzen bleiben. Sie bekommen nach der kommunalen Zuweisung mehr als die bisherigen 30 Euro Taschengeld wöchentlich; müssen aber jetzt auch von dem Geld selbstständig einkaufen und kochen.

Fade hat sichtbar abgenommen; er erzählt uns, dass es sehr viel Ärger gab, bevor er in dieser Unterkunft untergebracht wurde. Zuvor wurde er in einer Einrichtung untergebracht, in der 3000 Leute verschiedenster Herkunftsländer miteinander auskommen mußten, was sehr schlecht funktioniert. Er beschwerte sich massiv und bestand auf einer anderen Unterbringung.

Und hatte Glück, gleich zu Anfang in der neuen Einrichtung auf einen sehr hilfsbereiten Sicherheitsbeamten libanesischer Herkunft zu treffen, der bei unserem Zusammentreffen in Dinslaken zeitweise als Übersetzer fungierte und offensichtlich sehr großes Interesse an Fades Werdegang hat. Fade spricht inzwischen einige Sätze deutsch und sein Englisch hat sich deutlich verbessert.

Leider kann er noch nicht am Deutschunterricht teilnehmen; dazu muss er erst auf sein „Interview“ warten. Bis dahin behilft er sich mit Youtube als Autodidakt. Das geht jetzt – im Gegensatz zu seiner Zeit in Aachen, da dort nie ausreichend Ruhe zum Lernen war; Fade kannte dort keine Privatsphäre aufgrund der Unterbringung mit mindestens 140 anderen Flüchtenden in der Turnhalle der Gesamtschule in der Rombachstraße.

Wir reden lange; er zeigt uns die Stadt, wir gehen einen Kaffee trinken. Im Vergleich zu Aachen wirkt Dinslaken ausgestorben. Fade betont immer wieder, daß er nach Aachen zurück möchte, sobald das möglich ist. Er berichtet davon, wie freundlich er bei uns aufgenommen wurde und wieviel Ansprache er hatte. Wie sehr ihm unsere Stadt ans Herz gewachsen ist während seiner Zeit in der Erstaufnahmeeinrichtung. Wie offen die Aachener BürgerInnen begegnet sind.

Er verfasst fortwährend eine einzige Liebeserklärung an Aachen. Ein größeres Kompliment an eine Stadt haben wir noch nicht gehört. Und ein schöneres Dankeschön für die Arbeit, die in der Einrichtung in der Rombachstraße täglich geleistet wird, kann es nicht  geben.

Wir nehmen viele Grüße und mehrere Videobotschaften an die anderen Bewohner unserer Einrichtung mit, die noch nicht ihre kommunalen Zuweisungen erhalten haben. Und fühlen uns einmal mehr bestätigt in dem, was wir tun.

Wir sind sicher, Fade bald wieder in Aachen zu sehen!